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Abenteuerreise ins Finale

Der WA berichtete am 3. Mai über unseren sehr aufregenden und – letztlich – überaus erfolgreichen Trip zum Halbfinal-Rückspiel der Champions League nach Madrid. Die Story lest ihr hier:

HAMM · Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten, manchmal auch 96. Die Geschichte drumherum geht viel länger. So auch für die Brüder Simon (26) und Daniel Matuszczyk (26) und ihre Freunde Simon Zicholl und Sebastian Witt (beide 26). Am Montag starteten die BVB-Fans ihre Reise zum Champions-League-Halbfinale nach Madrid, flogen zuerst nach London-Stansted und am Dienstagfrüh weiter nach Madrid. Karten hatten sie nur zwei – aber jede Menge Optimismus im Gepäck.

Ein Freund in Spanien sollte zwei weitere Tickets über die Real-Homepage besorgen. Alles schien glatt zu laufen, doch schließlich waren die Tickets auf die entsprechende Kreditkarte nicht an den Stadionkassen hinterlegt.

Was tun? Zwischen 13 und 17 Uhr setzte großes Telefonieren ein. „Auf den Schwarzmarkt wollten wir nicht gehen“, so Simon Matuszczyk. Einen ersten Treffer landeten die Hammer über den BVB-Fanbetreuer Jens Volke. Er hatte eine Karte „übrig“, die nicht abgeholt worden war. Plötzlich war dann der Vater von Kevin Großkreutz im Gespräch, der ebenfalls ein Ticket zu vergeben hatte. Das hatte aber schon einen Abnehmer gefunden.

Dann folgte schließlich noch die „Erlösung“: Ein weiterer BVB-Fan stellte eine überzählige Karte zur Verfügung. Und das gratis. Allerdings unter einer Bedingung: Der Empfänger spendet den Ticketpreis von 100 Euro an den Kinderschutzbund. Eine Verpflichtung, die die Hammer gerne eingingen – nicht nur wegen des Tickets, sondern auch wegen der ungewöhnlichen sozialen Auflage, die damit verbunden war.

Im Stadion, das Matuszczyk als „absolut beeindruckend und steil gebaut“ empfand, harrten die vier paarweise bis zum Schluss aus. In der Toilette schloss sich wie Hans-Joachim Watzke niemand ein. Nach dem Schlusspfiff wurde noch gefeiert, ehe es per Bus zum Flieger nach Valencia ging. Für London müssen die Matuszczyk-Brüder passen. Sie sind zu Gast auf einer Hochzeit. Ihre Freunde wollen nach Wembley. · oz

(Quelle: WA, 03.05.2013)

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Unter untenstehendem Link gibt’s ein paar Impressionen unseres Tagestrips nach Amsterdam Anfang des Monats. Wir waren begeistert und würden jederzeit wieder hinfahren.

Kleiner Tipp: Steuert eine der P+R-Anlagen (z. B. die ArenA) an und fahrt mit der Straßenbahn und/oder der Metro weiter in Richtung Zentrum. Dort könnt ihr für 24 Stunden zu einer Tagespauschale von ca. 8 € inkl. Transfer hervorragend parken.

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Dieser Aufforderung der Kapelle Petra sollte man meines Erachtens öfter mal Folge leisten. Auf gehtmehraufkonzerte.de wird sehr gut beschrieben, wieso Live-Musik so bedeutungsvoll ist und welche Intention hinter der Kampagne steht:

(…) Konzertliebhaber wissen aber auch, dass die Atmosphäre eines echten Livekonzerts durch nichts zu ersetzen ist. Bei Konzerten entstehen einzigartige Dynamiken zwischen Zuschauern und Musikern. Magische Momente, die sich nicht in Worte fassen lassen, aber das Leben positiv verändern können.

Auch beim gestrigen Alterna Sounds Festival in der Sputnikhalle Münster erreichte diese Botschaft so ziemlich jeden Zuhörer.

In diesem Sinne: Tragt es weiter und geht mehr auf Konzerte!

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